Piratenpartei fordert nach dem „UFO-Urteil“ gegen den Bundestag freien Zugang zu Akten der Wissenschaftlichen Dienste.
Eine erfolgreiche Klage vor dem Verwaltungsgericht Berlin im Dezember 2011 brachte an den Tag, dass sich der wissenschaftliche Dienst des Deutsche Bundestags, entgegen jahrelanger Dementis, doch mit der Erforschung von UFOs und Aliens beschäftigt. Die Piratenpartei kritisierte die Haltung der Bundestagsverwaltung und fordert für alle Bürger freien Zugang zu allen Akten.
In seinem Urteil bezog sich das Verwaltungsgericht Berlin auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) des Bundes. Dieses bietet interessierten Bürgern Einblick in die politischen Entscheidungswege.
Schlagwort: UFO-Akten
2. Februar 2012
Piratenpartei fordert Einsicht in UFO-Akten
7. Dezember 2011
Offiziell bestätigt – Es gibt geheime deutsche UFO-Akten
Was schon über Jahre hinaus vermutet und durch die Bundesregierung immer wieder abgestritten wurde, nämlich dass auch Deutschland geheime UFO-Forschung betreibt, konnte nun durch Forscher der Deutschsprachigen Forschungsgesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO) offiziell bestätigt werden. Eine Institution des Bundes verwaltet Akten über die Sichtungsmeldungen unbekannter fliegender Objekte im deutschen Luftraum. Eine Freigabe dieser Akten über Sichtungsmeldungen unidentifizierter Flugobjekte und deren und Untersuchungsergebnisse ist allerdings nicht zu erwarten. Ein Berliner Verwaltungsfachangestellter klagte vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Akteneinsicht und hatte Erfolg. Der Bundestag weigert sich jedoch, Akteneinsicht zu gewähren und will in Berufung gehen.
7. Dezember 2011
Berliner erklagt Akteneinsicht in geheimes Ufo-Dokument
Laut einem Bericht der Berliner Morgenpost hat der Berliner Frank Reitemeyer von einem Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages erfahren, in dem es um Ufo-Forschung in Deutschland gehen soll. Da dieses Dokument sein Interesse geweckt hatte, fragte er beim Deutschen Bundestag nach. Doch der Einblick in dieses Papier mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A 33/426 zur Beobachtung Unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischer Lebensformen“ wurde ihm verweigert, da es sich hierbei offenbar um ein geheimes Dokument handelt. Doch der Berliner Verwaltungsfachangestellte Frank Reitemeyer klagte vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Akteneinsicht und hatte Erfolg. Der Bundestag weigert sich jedoch, Akteneinsicht zu gewähren und prüft jetzt, ob er in Berufung geht.
26. November 2011
Bundesregierung betreibt offenbar doch Geheime UFO-Forschung
Also doch. Bisher kannte man Berichte über geheime UFO-Forschung nur aus den USA, Großbritannien oder Frankreich. An Deutschland ging dieses Thema immer vorbei und man konnte fast glauben, Aliens würden Deutschland meiden. Laut einem Bericht des „Berliner Kuriers“ sollen geheime Bundestags-Ufo-Akten nun belegen, dass offenbar auch die Bundesregierung, laut einem Dossier das „Welt-Online“ zugespielt wurde, nach UFOs forscht. Das Dossier ist eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebens“. In diesem Dossier heißt es, dass sich deutsche Behörden und Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen.
10. März 2011
Großbritannien veröffentlichte weitere ehemals geheime UFO-Akten
Großbritannien veröffentlichte am letzten Donnerstag (03.03.2011) weitere 35 bisher als geheim eigestufte UFO-Akten. In diesen Akten sind UFO-Sichtungen sowohl durch das Militär aus auch durch zivile Personen dokumentiert. Diese Sichtungen reichen bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Doch der weitaus größte Teil, der aus ca. 8500 Seiten bestehenden Unterlagen ist auf die Jahre zwischen 1997 und 2005 datiert. (weiterlesen …)
24. Januar 2011
Neuseeländisches Militär veröffentlicht UFO-Akten
Nach der Veröffentlichung britischer und kanadischer UFO-Akten in den letzten Jahren zogen jetzt auch die neuseeländischen Verteidigungskräfte nach und gaben am 22. Dezember 2010 UFO-Akten aus 58 Jahren zur öffentlichen Einsicht heraus. Ursprünglich war eine Sperrung vieler dieser Akten bis 2080 vorgesehen. (weiterlesen …)
30. Dezember 2010
Neuseeland öffnet Ufo-Akten nach 50 Jahren
Darauf haben Ufo-Forscher Jahrzehnte gewartet: Das neuseeländische Militär hat seine Akten über mysteriöse Lichter und fliegende Untertassen geöffnet. (weiterlesen …)
12. Dezember 2010
´WikiLeaks´ und UFO-Akten – ´WikiLeak´-UFO-Cablegate oder Gossip?
Demnächst im UFO-Zirkus: UFO leaks coming soon… Ihre ufologischen ´WikiLeaks´ nähern sich den echten ´WikiLeaks´ in diesem kurzen Spezial, auch über die massenhaften UFO-Weirdos im Feld…
In unserem Tagesbericht von gestern haben wir ja das Thema behandelt – und rund um das neue Burner-Thema in der UFOlogen-Szene gibt es keinen Grund einen Dicken in der Hose zu bekommen, auch wenn mal wieder soetwas wie ein Wunschkind der UFOlogie demnächst zur Welt kommen soll und deswegen der Sekt bereits kalt gestellt wird – bei dem Temperaturen derzeiten sowieso kein Problem. (weiterlesen …)
9. August 2010
England veröffentlicht weitere UFO-Akten
Das britische Nationalarchiv hat die mittlerweile sechste Charge von einst geheimen UFO-Akten des Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Allein zwischen 1995 und 2000 kamen demnach mehr als 5000 Seiten an Dokumenten zusammen, die nun einen Einblick in das Interesse und den Umgang von Militär, Regierung und Behörden mit dem Thema UFOs ermöglichen.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Exopolitik Deutschland…
15. April 2010
Rätsel um verschollene UFO-Filme der Royal Air Force
In den am vergangenen Donnerstag freigegebenen UFO-Akten des britischen Verteidigungsministeriums (MoD) sind Briefe des ehemaligen beim MoD für dessen UFO-Akten zuständigen Mitarbeiters und späteren Grenzwissenschafts-Autoren Ralph Noyes enthalten, in welchen dieser Informationen zu UFO-Filmaufnahmen der Royal Air Force (RAF) anforderte, wie er sie selbst auf einer geheimen Vorführung im britischen Verteidigungsministerium gesehen haben will.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Grenzwissenschaft-Aktuell…
19. Februar 2010
Geht die deutsche Bundesregierung offiziell gemeldeten UFO-Fällen nach?
In einem Artikel des Blogs „Grenzwissenschaft-Aktuell“ vom 19. Februar 2010 wurde berichtet, das der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages der Frage nachgeht, ob sich deutsche Behörden mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Eine Bundestagsabgeordnete der CDU beauftrage eine Ausarbeitung die herausfinden soll, in wie weit die UN-Resolution 33/426 aus dem Jahr 1978 in Deutschland umgesetzt wurde und noch immer wird. (weiterlesen …)
27. Januar 2010
Neuseeland veröffentlicht in Kürze seine UFO-Akten
Wie das Verteidigungsministerium und das Staatsarchiv von Neuseeland gegenüber Medienvertretern erklärten, will auch der Inselstaat im Südpazifik noch in diesem Jahr einst geheime UFO-Akten im Internet veröffentlichen.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Grenzwissenschaft-Aktuell…
23. Januar 2010
England: Ehem. Verteidigungsminister relativiert Bedeutung der britischen UFO-Akten
In einem fünfseitigen ehemals internen Schreiben von 2007 zur Veröffentlichung der ehemaligen UFO-Akten des britischen Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD), kommentiert der ehemalige Verteidigungsminister Des Browne das Interesse des MoD an UFO-Sichtungen und relativiert darin deren Bedeutung für die Sicherheit und Verteidigung des Vereinigten Königreichs.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Grenzwissenschaft-Aktuell…


















