50 Kilometer östlich von Leipzig lag der geheimste Flugplatz des Dritten Reiches. Dort wurde eine Wunderwaffe entwickelt, die den Krieg revolutionieren sollte: die Reichsflugscheibe – 4000 Stundenkilometer schnell und in der Lage, abrupteste Wendemanöver zu fliegen. Der Mythos besagt, diese Nazi-UFOs hätten Hitler vor Kriegsende in eine geheime Basis in der Antarktis geflogen. Alles Legende – oder gab es tatsächlich ein UFO-Projekt der Nazis?
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Am 5. Dezember 1945 verschwindet der Flug 19 auf einer Übung vor der mittelamerikanischen Küste und begründet damit den Mythos des Bermudadreiecks.
Der Flug 19, fünf Torpedobomber der US Navy, macht sich am 5. Dezember 1945 zu einem Trainingsflug auf. Kurz vor dem Abflug befindet man die Wetterlage als günstig. Die See sei mässig bis grob. Um 14.10 Uhr starten die Flugzeuge, in denen jeweils erfahrene wie auch lernende Piloten sitzen. Nach rund zwei Stunden in der Luft melden sich die Insassen des einen Torpedos über Funk: «Ich weiss nicht, wo wir sind. Wir müssen uns bei der letzten Wende verirrt haben.» Zudem seien die beiden Kompasse seiner Maschine defekt. Die Kontaktaufnahme über Funk gestaltet sich schwierig, die Verbindungen brechen immer wieder ab. Schliesslich geben die Piloten durch, dass sie wegen Benzinmangels notwassern müssten.
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