Vom 26. bis 28. Dezember 1980 sind angeblich mehrere hell leuchtende unidentifizierte Flugobjekte von Militärpersonal eines US-Luftwaffenstützpunkts im Rendlesham Forest, in der britischen Grafschaft Suffolk beobachtet worden. In einem Fall wurde nach Aussage der Zeugen ein gelandetes Objekt gesichtet. Ein Zeuge gibt an, das Objekt umrundet, angefasst und Zeichen auf dessen Oberfläche abgezeichnet haben, bevor es wieder abflog. An der vermeintlichen Landungstelle des Objekts wurden später von Militärpersonal Eindrücke gefunden und erhöhte Radioaktivität gemessen. Die Zeugen sind alle Militärangehörige, darunter auch der stellvertretende Kommandant des nahen Luftwaffenstützpunktes Bentwaters, Lt. Col. Charles Halt. Ein freigegebenes Militärdokument belegt, dass Col. Halt die Vorkommnisse an das Oberkommando gemeldet hat.
Schlagwort: Großbritannien
19. August 2011
28. Juni 2011
Ufo-Alarm in London!
Erst waren es drei Punkte, dann zwei und dann einer: mysteriöse Lichter am Londoner Himmel! Jemand filmte sie und stellte den Film ins Netz. Jetzt diskutiert Großbritannien über eine mögliche Ufo-Sichtung!
10. März 2011
Großbritannien veröffentlichte weitere ehemals geheime UFO-Akten
Großbritannien veröffentlichte am letzten Donnerstag (03.03.2011) weitere 35 bisher als geheim eigestufte UFO-Akten. In diesen Akten sind UFO-Sichtungen sowohl durch das Militär aus auch durch zivile Personen dokumentiert. Diese Sichtungen reichen bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Doch der weitaus größte Teil, der aus ca. 8500 Seiten bestehenden Unterlagen ist auf die Jahre zwischen 1997 und 2005 datiert. (weiterlesen …)
23. August 2009
UFO Ortung über Süddeutschland lässt viele Fragen offen
UFOs machen offensichtlich vor der deutschen Grenze doch nicht halt und kehren wieder um, um dann hauptsächlich in den USA und in Großbritannien zu erscheinen. Dies beweist die Tatsache, das die deutsche Flugsicherung am 19. Januar 2009 ein unidentifiziertes Echo auf ihren Radarschirmen hatte, das bis heute noch viele Fragen offen lässt und ungeklärt bleibt. Das Objekt flog quer über Süddeutschland vom Schwarzwald kommend über den Stuttgarter Flughafen, wo es durch eine direkte optische Sichtung bestätigt wurde, weiter über Mittelfranken in Richtung des US-Truppenübungsplatzes Grafenwöhr, wo es vorerst von den Radarschirmen verschwand. Es wurde kritisiert, das es bei diesem Vorfall nicht zu einem Einsatz einer sogenannten Alarmrotte, das sind zwei oder drei jederzeit einsatzbereite Abfangjäger welche die Lufthoheit der Bundesrepublik sichern, gekommen war. Ein Pressesprecher der deutschen Flugsicherung sagte in einem Interview „grenzwissenschaft – aktuell.de“ gegenüber, das bei solch einem Vorfall eigentlich ein solcher Einsatz zu erwarten war. Als das Objekt jedoch bei Welzheim von den Radarschirmen verschwunden war, ging man zunächst von einem Absturz aus und schickte einen Polizeihubschrauber los um das vermeintliche Absturzgebiet zu durchsuchen. Diese Suche blieb jedoch erfolglos. Bie dem Signal des Objektes handelte es ich um ein Signal, das plötzlich auftauchte und auch immer wieder verschwand. Es dauerte einige Zeit, bis man herausgefunden hat, dass es sich bei den Signalen um das Echo von ein und dem selben Objekt handelt. Das Signal wurde zum ersten mal in der Gegend um Lahr in Baden-Württemberg entdeckt, überflog wie schon erwähnt den Flughafen Stuttgart und verschwand dann ca. 40 km östlich von Stuttgart bei Welzheim wieder. Die weitere Flugroute des Objekt verlief über Dinkelsbühl in Bayern bis hin in Richtung des US-Truppenübungsplatzes bei Grafenwöhr in der Oberpfalz. Laut dem Sprecher der deutschen Flugsicherung sind mittlerweile weitere Radaraufzeichnungen vorhanden, die belegen, dass das Objekt jedoch nicht in Grafenwöhr niedergegangen ist sondern weiterflog und in den tschechischen Luftraum eindrang. Hier verlieren sich langsam die Spuren des Objekts. Nach den Angaben der deutschen Flugsicherung müssen geheime Flüge der deutsche Luftwaffe und anderer Staaten, auch Flüge von Staaten die ihre Truppen in Deutschland stationiert haben, vorher angemeldet werden. Selbst die umstrittenen Gefangenenflüge der CIA, die den deutschen Luftraum durchflogen, waren als normale Flüge der Flugsicherung gemeldet. Bei diesem Vorfall blieben jedoch eine Menge an ungelösten Fragen offen.
Quelle: Grenzwisschenschaft – Aktuell


















