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Artikel Tagged ‘Deutschland’

Vier weitere Kornkreise in Deutschland

Während Kornkreisfreunde schon gespannt auf neue Muster im südenglischen Mutterland der Kornreise warten, wurden in Deutschland gleich vier neue Kornkreise entdeckt.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Grenzwissenschaft-Aktuell…

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Zahl der UFO-Alarme in Deutschland geht zurück

Im vergangenen Jahr wurden noch etwa 500 UFOs bis Mai in Deutschland gemeldet. Dieses Jahr gingen in der UFO-Meldestelle in Mannheim nur rund 30 Meldungen ein. Damit ist die Zahl der UFO-Alarme in Deutschland drastisch zurückgegangen. Ein Grund für die wenigen UFO-Meldungen könnte das Verbot sogenannter Himmelslaternen sein.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Focus-Online/Panorama…

Geht die deutsche Bundesregierung offiziell gemeldeten UFO-Fällen nach?

19. Februar 2010 Administrator Keine Kommentare

In einem Artikel des Blogs „Grenzwissenschaft-Aktuell“ vom 19. Februar 2010 wurde berichtet, das der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages der Frage nachgeht, ob sich deutsche Behörden mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Eine Bundestagsabgeordnete der CDU beauftrage eine Ausarbeitung die herausfinden soll, in wie weit die UN-Resolution 33/426 aus dem Jahr 1978 in Deutschland umgesetzt wurde und noch immer wird. Diese Resolution der Vereinten Nationen besagt, dass interessierte Mitgliedsstaaten eingeladen sind, geeignete Schritte auf nationaler Ebene zur Koordination wissenschaftlicher Forschung und Untersuchung außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte zu unternehmen, und den Generalsekretär der Vereinten Nationen über die Beobachtungen, Forschung und Evaluierung dieser Aktivitäten zu informieren.

Doch angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Länder wie Großbritannien, Frankreich und Neuseeland, um nur einige zu nennen, ihre Archive öffnen und UFO-Akten freigeben, hört man in Deutschland hinsichtlich solcher Aktivitäten nichts. Ja man kann fast glauben, bei uns wird diese Thema totgeschwiegen. Man könnte fast zu dem Schluss kommen, dass Außerirdische vor den Grenzen unseres Landes halt machen und wieder umkehren da sie ja keine Bürger der EU sind und zu viele Formalitäten für ihre Einreise ihnen nicht liegen. Spaß bei Seite, in den USA sind die Einreisebestimmungen mittlerweile sehr streng und dennoch werden hier sehr viele Sichtungen gemeldet.

An spektakulären Fällen in Deutschland fehlt es nicht. Denkt man einmal an der Vorfall vom 29. August 1990, wo viele unabhängige Zeugen eine Formation leuchtender Kugeln über dem Greifswalder Bodden beobachten und filmen konnten. Diese Aufnahmen wurden schon oft in den Medien gezeigt. So gibt es in Deutschland jährlich eine Vielzahl an UFO-Meldungen. Viele von diesen Meldungen gehen bei CENAP (Zentrales Erforschungsnetz außer-gewöhnlicher Phänomene) in Mannheim ein. Diese private Meldestelle wurden im Jahr 1976 von Werner Walter und Hansjürgen Köhler gegründet. Hier werden Meldungen von aufgeregten Bürgern, die glauben etwas außergewöhnliches gesehen zu haben informiert und versucht, ihre Sichtung zu erklären. In den meisten Fällen sind die Sichtungen erklärbar und als Sinnestäuschungen, Satelliten, Vogelschwärme, Flugzeuge oder seit einiger Zeit auch als Himmelslaternen zu identifizieren. Doch bleibt auch ein kleiner Rest der sich nicht ohne weiteres erklärten lässt.

Eine weitere Tatsache die mich nachdenklich macht ist die UFO-Welle über Belgien, die vom November 1989 bis in den April 1990 angehalten hat. Ihren Höhepunkt erreichte die belgische UFO-Welle in der Nacht von 30. zum 31. März 1990. In dieser Nacht wurden unbekannte Flugobjekte auf Radar erfasst, fotografiert und von circa 13.500 Menschen beobachtet. 2.600 dieser Zeugen reichten schriftliche Beobachtungen ein. Operierten die  Aliens hier nur über dem relativ kleinen Gebiet unseres Nachbarlandes oder überquerten sie auch zeitweise die Grenze zu Deutschland?

In Anbetracht solcher Tatsachen stellt sich die Frage, ob es in Deutschland auch ein geheimes nationales UFO-Archiv wie in zahlreichen Nachbarländern gibt und wenn es bei uns so etwas gibt, wann es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird?

(Eigener Bericht)

UFO-Ernstfall in Deutschland: Ist die Polizei auf einen Besuch von Aliens vorbereitet?

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Zeigt ein Foto aus Deutschland ein fremdes Wesen?

In einem am 30.09.2009 bei Ufocasebook veröffentlichten Artikel schildert ein Mann, dass er in seinem Leben schon einige sonderbare Fotos gesehen hat aber dieses von dem er schildert, ist das sonderbarste. Das Bild wurde vom Schwiegervater seines Vetters gemacht, der seine Frau bei einem Urlaub in Deutschland am Ufer eines Sees fotografierte. Um sich herum bemerkten die beiden Urlauber keinen Menschen weit und breit.
Um so erstaunter waren sie, als sie nach ihrer Rückkehr aus Deutschland die Bilder entwickeln ließen. Ein paar Meter von ihnen entfernt erblickten sie eine Gestallt direkt am Ufer des teils gefrorenen Sees, die niederkniete. Diese Gestallt war im Augenblick des Fotografierens jedoch nicht zu sehen. Sie rätselten, ob es sich bei der Gestallt um einen Geist oder ein Alien gehandelt haben könnte.

Originalbericht mit Bild auf Ufocasebook.com…

UFO Ortung über Süddeutschland lässt viele Fragen offen

UFOs machen offensichtlich vor der deutschen Grenze doch nicht halt und kehren wieder um, um dann hauptsächlich in den USA und in Großbritannien zu erscheinen. Dies beweist die Tatsache, das die deutsche Flugsicherung am 19. Januar 2009 ein unidentifiziertes Echo auf ihren Radarschirmen hatte, das bis heute noch viele Fragen offen lässt und ungeklärt bleibt. Das Objekt flog quer über Süddeutschland vom Schwarzwald kommend über den Stuttgarter Flughafen, wo es durch eine direkte optische Sichtung bestätigt wurde, weiter über Mittelfranken in Richtung des US-Truppenübungsplatzes Grafenwöhr, wo es vorerst von den Radarschirmen verschwand. Es wurde kritisiert, das es bei diesem Vorfall nicht zu einem Einsatz einer sogenannten Alarmrotte, das sind zwei oder drei jederzeit einsatzbereite Abfangjäger welche die Lufthoheit der Bundesrepublik sichern, gekommen war. Ein Pressesprecher der deutschen Flugsicherung sagte in einem Interview „grenzwissenschaft – aktuell.de“ gegenüber, das bei solch einem Vorfall eigentlich ein solcher Einsatz zu erwarten war. Als das Objekt jedoch bei Welzheim von den Radarschirmen verschwunden war, ging man zunächst von einem Absturz aus und schickte einen Polizeihubschrauber los um das vermeintliche Absturzgebiet zu durchsuchen. Diese Suche blieb jedoch erfolglos. Bie dem Signal des Objektes handelte es ich um ein Signal, das plötzlich auftauchte und auch immer wieder verschwand. Es dauerte einige Zeit, bis man herausgefunden hat, dass es sich bei den Signalen um das Echo von ein und dem selben Objekt handelt. Das Signal wurde zum ersten mal in der Gegend um Lahr in Baden-Württemberg entdeckt, überflog wie schon erwähnt den Flughafen Stuttgart und verschwand dann ca. 40 km östlich von Stuttgart bei Welzheim wieder. Die weitere Flugroute des Objekt verlief über Dinkelsbühl in Bayern bis hin in Richtung des US-Truppenübungsplatzes bei Grafenwöhr in der Oberpfalz. Laut dem Sprecher der deutschen Flugsicherung sind mittlerweile weitere Radaraufzeichnungen vorhanden, die belegen, dass das Objekt jedoch nicht in Grafenwöhr niedergegangen ist sondern weiterflog und in den tschechischen Luftraum eindrang. Hier verlieren sich langsam die Spuren des Objekts. Nach den Angaben der deutschen Flugsicherung müssen geheime Flüge der deutsche Luftwaffe und anderer Staaten, auch Flüge von Staaten die ihre Truppen in Deutschland stationiert haben, vorher angemeldet werden. Selbst die umstrittenen Gefangenenflüge der CIA, die den deutschen Luftraum durchflogen, waren als normale Flüge der Flugsicherung gemeldet. Bei diesem Vorfall blieben jedoch eine Menge an ungelösten Fragen offen.

Quelle: Grenzwisschenschaft – Aktuell