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Feb 21 2014

Der Fall Travis Walton, 1975

In den letzten Jahrzehnten sind immer wieder Fälle aufgetreten, in denen Menschen von Aliens angeblich entführt worden sind.

Die Entführung von Travis Walton war der erste Fall einer Entführung eines Menschen durch Außerirdische, die von fünf Personen miterlebt wurde. Travis Walton war im November 1975 entführt worden und blieb angeblich für fünf Tage in ihrer Gewalt. Skeptiker behaupten, daß Travis Walton seine Geschichte erfand, um sie den Medien zu verkaufen.

Am 5. November 1975 fuhren 6 Waldarbeiter von ihrer Tätigkeit im Stitgraves Nationalpark (Arizona, USA) nach Hause, als sie bemerkten, daß ein großes UFO über den Bäumen schwebte. Sie stoppten ihren Lastwagen, blieben in einer Lichtung stehen und beobachteten das UFO. Travis Walton verließ das Auto und begab sich näher zu dem Objekt. Als er sich dem Objekt näherte, kam aus dem UFO ein blauer Lichtstrahl und warf ihn zu Boden. Dies löste bei den restlichen 5 Personen Panik aus. Sie wendeten den Wagen, beschleunigten und fuhren in Richtung der nächsten Stadt, denn sie glaubten er wäre tot. Als sie sich wieder gefaßt hatten, kehrten sie zu der Lichtung zurück, fanden aber keine Spur von Travis Walton mehr. Danach informierten sie die örtlichen Behörden über den Vorfall. Diese leiteten eine intensive Suche nach Mr. Walton ein, konnten ihn aber nicht finden. Travis Walton wurde dann fünf Tage später in einem verwirrten Zustand in einem Dorf einige Kilometer von seinem Haus entfernt gefunden, konnte sich aber nicht mehr daran erinnern, wo er gewesen war. Nicht wissend, was in jenen fünf Tagen geschehen ist, entschied sich Travis Walton, durch Hypnose die fehlenden Erinnerungen wieder ins Gedächtnis zu rufen. Unter Hypnose erinnerte er sich daran, das er sich in einem kleinen Raum auf irgend einer Art Tisch lag, nach dem er von dem blauen Lichtstrahl erfaßt wurde. Er war von drei Wesen umgeben. Sie waren etwa vier Fuß groß, von schlanker Statur und hatten große dunkle Augen. Nach dem er untersucht wurde, wurde ihm erlaubt das Objekt zu erkunden. Danach wurde er wieder auf den selben Tisch zurückgebracht auf der er zuvor gelegen hatte. Dabei wurde ihm eine Maske über das Gesicht gezogen. Das nächste, woran er sich erinnern konnte war, daß er auf einem Bürgersteig aufwachte.

Travis Waltons Kritiker behaupten, daß er sich seine Entführungsgeschichte ausdachte. Skeptiker behaupten, daß Travis in einem von John J. McCarthy geleiteten Lügendetektortest durchfiel. Seine Familie behauptete, daß er auch schon vor seiner Entführung regelmäßig UFOs gesehen hätte. Die Skeptiker weisen auch auf die Tatsache hin, das es keine physischen Beweise auf dem Körper von Travis Walton oder der Lichtung gab, die gezeigt hätte, daß er entführt worden wäre.

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