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Feb 20 2014

Der Fall der Days in Avely, 1974

In den letzten Jahrzehnten sind immer wieder Fälle aufgetreten, in denen Menschen von Aliens angeblich entführt worden sind.

Das Ehepaar John und Sue Day befanden sich am Abend des 27. Oktober 1974 mit ihren 3 Kindern auf dem Nachhauseweg. In der Nähe von Avely ein kleiner Ort nahe London fuhren sie in einen kompakt wirkenden Nebel hinein. In diesem Moment wurden sie ohnmächtig. Als sie nach ihrer Ohnmacht wieder zu sich kamen, befanden sie sich einschließlich des Autos einige Kilometer von dem Nebel entfernt. Es fehlten ihnen auch mehrere Stunden in ihrem Gedächtnis. Als sie zuhause wahren, fielen ihnen eigenartige Vorfälle in ihrem Haus auf. Z. B. klingelte das Telefon, obwohl kein anderer Teilnehmer am anderen Ende der Leitung war.

Da sie schon vor einiger Zeit UFOs gesehen hatten, beschlossen sie, sich hypnotisieren zu lassen. Der britische Ufo-Forscher Andrew Gollins hat die Eheleute durch die Ärzte Leonard Wilder und Bernard Finch in Hypnose versetzen lassen. Dabei erinnerten sie sich, daß ihr Auto, nachdem es in einen grünlichen Nebel gefahren war in ein Ufo gehievt wurde. Während das Ehepaar in dem Raumschiff von den Außerirdischen einer medizinischen Untersuchung unterzogen wurden, blieben die 3 Kinder im Auto zurück. Als der Wagen im Ufo stand, holten die außerirdischen Besucher das Paar aus dem Wagen. Dann wurden sie durch eine Röhre nach oben gesaugt. Dabei sahen sie von oben ihr Auto in einer Art Garage stehen. Was aber das Verblüffendste dabei war, war daß sie sich noch darin sitzen sahen. Die Ufo-Insassen beschrieben die Days als menschenähnliche Wesen mit Visieren vor dem Gesicht. Die ganzen Räume waren von hellem Licht erfüllt. John und Sue mußten sich auf einen Arzttisch legen und wurden dort von einer Gestalt untersucht, die einem Kobold ähnlich sah. Einem pelzigen Gnom mit klauenartigen Händen, Insektenaugen und Spitzohren. Er maß gerade mal 1,20 m. Die übrigen maskierten Wesen waren alle ca. 2 m groß. Außerdem war noch ein “Wächter” an Bord, der einem gewöhnlichen Menschen mit maskiertem Mund und übergroßen Augen glich. Die fremden Wesen teilten dem Ehepaar einige Geheimnisse mit, die jene nie verraten dürften, wie sie ihnen nahelegten.

Die Information, daß das Raumschiff zwar aus dem Weltraum komme jedoch eine Basis im Bermuda-Dreieck habe, wurde den Days später unter Hypnose doch entlockt. Das Bermuda-Dreieck wurde jedoch erst 1974 durch Charles Berlitz berühmt, möglicherweise also kannten die Zeugen spezialisierte Literatur darüber. Daß die Einzelheiten dieser Erzählung von großer Bedeutung sind, sollte sich noch zeigen. Das Verlassen des eigenen Körpers, Durchgleiten einer Röhre und Herabblicken auf den eigenen Körper gilt gemeinhin als Nahtoderfahrung. Der pelzige Kobold verweist auf britische Sagen.

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