Rätselhafter Vorfall in China: Ein unbekanntes Flugobjekt hat den Flughafen in der Provinz Zhejiang stundenlang lahmgelegt.
Die chinesische Flugsicherung hatte das Ufo am Mittwochabend um 21 Uhr entdeckt und den Flughafen Hangzhou umgehend geschlossen. Zahlreiche Flüge wurden umgeleitet. Erst nach vier Stunden war der Luftraum wieder freigegeben.
Bereits im vergangenen April berichteten wir über Sichtungen eines mysteriösen Lichts am nächtlichen Himmel über der Johnson Bay am Golf von Mexiko in Naples, im Collier County, Florida. Eine Untersuchung der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation “MUFON” (Mutual UFO Network, mufon.com) hat nun neue Sichtungen, Zeugenaussagen und Fotobeweise der Phänomene zutage gefördert.
Im vergangenen Jahr wurden noch etwa 500 UFOs bis Mai in Deutschland gemeldet. Dieses Jahr gingen in der UFO-Meldestelle in Mannheim nur rund 30 Meldungen ein. Damit ist die Zahl der UFO-Alarme in Deutschland drastisch zurückgegangen. Ein Grund für die wenigen UFO-Meldungen könnte das Verbot sogenannter Himmelslaternen sein.
Unbekannte Flugobjekte haben mehrere Menschen in der Nacht zum vergangenen Sonntag über Ravensburg beobachtet. Was sich wie die phantastische Handlung eines Spielfilms anhört, könnte eine realistische Erklärung haben.
Drei Nächte hintereinander will ein älteres Ehepaar ein merkwürdiges Licht am Nachthimmel über der Johnson Bay am Golf von Mexiko in Naples, im Collier County, Florida beobachtet haben, wie es etwa 50 Meter über dem Wasser schwebte. Aufnahmen der Webcam der lokalen Feuerwehr bestätigen die Sichtung. Auch der Chief der lokalen Feuerwache wurde Zeuge der Ereignisse.
Wie schon in den vergangenen Jahren, so hat die italienische Luftwaffe “Aeronautica Militare” die eingegangenen und untersuchten UFO-Meldungen aus 2009 veröffentlicht. Da es sich bei den veröffentlichten Sichtungsberichten nur um jene Fälle handelt, die auch nach einer Untersuchung unerklärt blieben, beinhaltet das UFO-Dossier 2009 nur 12 Fälle.
Spätestens seit April 2008 wollen unterschiedliche Zeugen über Greenville im US-Bundesstaat South Carolina nicht nur ungewöhnliche dreieckige Flugkörper gesehen, sondern in einigen Fällen diese sogar fotografiert haben. Die aktuellsten Fotos derartiger Ereignisse wurden jetzt im Internet veröffentlicht und sorgen hier für kontroverse Diskussionen aber auch konstruktive Analysen.
Ein Brite, der eigentlich nicht an UFOs glaubt, berichtet, ein mysteriöses Raumschiff und eine nicht-menschliche Kreatur gesehen zu haben.
Der Rentner Roy Shaw war vergangenen Samstag spät abends mit seinem Hund in einem Park im englischen Exeter spazieren, als der UFO-Skeptiker Eigenartiges beobachtete.
Ein Bewohner der irischen Stadt Drogheda filmte in der Silvesternacht möglicherweise UFOs. John Smith, aus der Marley Lane in Drogheda hat ein sieben Minuten langes Video erstellt, auf dem sechs helle Lichter zu sehen sind, die in Sequenz über die Stadt fliegen. Er machte die Filmaufnahmen kurz vor Mitternacht außerhalb seines Hauses. John Smith, der seit über 20 Jahren ein Luftfahrt-Enthusiast ist und sich mit Fluggeräten auskennt, schloss Flugzeuge oder Hubschrauber aus, weil die Objekte völlig lautlos flogen. Smith sagte: Er behaupte nicht dass es sich hierbei um Raumschiffe handelte, sondern um Objekte, die nicht sofort erklärbar sind.
Das Weltraum-Teleskop Hubble hat ein mysteriöses, X-förmiges Objekt erspäht, das mit 17.700 km/h durchs Weltall saust. Die US-Weltraumbehörde NASA hat das Objekt auf den klangvollen Namen P/2010-A2 getauft und spekuliert noch über dessen Herkunft. Vielleicht ist es ein klingonischer Bird of Prey?
Auf der Video-Plattform YouTube wurde jetzt ein Foto veröffentlicht, dass von einem gewissen Gary Schultz bereits im Jahr 1990 über der Area 51 gemacht worden sein soll. Fackkreise bezeichnen diese Art von UFOs als „human-piloted alien craft“ (HPAC), was heißen soll „Von Menschen gesteuertes Alien Raumschiff“.
Rückblickend auf das Jahr 2009 hat das britische Vereidigungsministerium (Ministry of Defense, MOD) heuer zum letzten Mal all jene Berichte von britischen Bürgern veröffentlicht, die im vergangenen Jahr ein oder mehrere UFOs (unidentifizierte Flugobjekte) gesehen haben wollen. Aufgrund der Schließung der offiziellen UFO-Meldestelle des MoD im vergangenen Dezember wird es schon 2010 keinen derartigen Jahresrückblick mehr geben.
Auf einer Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt die am 12. November 2007 im “National Press Club” in Washington stattfand, berichtete auch der ehemalige Oberst der US Air Force Charles I. Halt wie im Dezember 1980 der Luftwaffen-Stützpunkt Bentwaters in England, mehrere Tage lang von einem UFO heimgesucht wurde, das auch neben der Basis landete.
Halt schied 1991 als Oberst aus der US-Luftwaffe aus. Er war Kommandant zweier großer Militärstützpunkte und leitete zuletzt das Inspektionsdirektorat des US-Verteidigungsministeriums. Am ersten Tag der Sichtungen landete das unidentifizierte Flugobjekt neben der Basis und wurde von Sicherheits-Sergeants ausführlich begutachtet, bevor es davonflog. Zwei Tage später untersuchte Halt gemeinsam mit Experten die Bodenvertiefungen an der Landestelle, als mehrere leuchtende Flugobjekte die Militärbasis erreichten.
Nachdem am frühen Morgen des 26. November 2009 bereits ein großes und hell erleuchtetes unidentifiziertes Flugobjekt ( UFO ) über Salta im nördlichen Argentinien von zahlreichen Anwohner beobachtet worden war, kam es am 15. Dezember erneut zur Sichtung eines UFOs ähnlichen Typs.
Wie argentinische Medien berichteten, überflog ein großes “zigarrenförmiges Flugobjekt” die Gemeinde Joaquin V. González südöstlich von Salta – dieses Mal bei Tageslicht und wurde dabei erneut von zahlreichen Zeugen beobachtet.
Es ist die Sensation: Kürzlich tauchten “geheime” Fotos auf, die ein UFO-Wrack auf dem Mond zeigen sollen. Dabei handelt es sich um Bilder einer ultrageheimen Apollo-20 Mission vom 16. August 1976. Das Wrack ist so gross wie das Zürcher Niederdorf und soll Milliarden von Jahren alt sein.
Ziel der super geheimen Apollo-20 Mission, die mit einer Saturn-5 Rakete von der Air Force Base Vandenberg in Kalifornien zum Mond gestartet war, Fotos des zigarrenförmigen Objekts auf der dunklen Seite des Mondes zu machen, welches während der Apollo-15 Mission von 1971 fotografiert wurde.
11.000 Berichte von angeblichen Ufo-Sichtungen gingen bei der Hotline ein. Jetzt wird der letzte Mitarbeiter in eine andere Abteilung versetzt. Es gebe “keinen Beweis für eine Bedrohung”, so die Begründung.
Das Londoner Verteidigungsministerium hat die zentrale Ufo-Meldestelle nach eigenen Angaben vom Freitag zugesperrt. Der letzte verbliebene Mitarbeiter wurde in eine andere Abteilung versetzt, die Hotline abgeschaltet. Dadurch spart das Ministerium jedes Jahr rund 44.000 britische Pfund (rund 50.000 Euro).
Seit Ende November berichten südamerikanische UFO-Forscher von einer Zunahme an Sichtungen unter anderem über Argentinien, Peru und Chile. Während auch hier einige Fälle durch Fehlinterpretationen natürlicher Phänomene oder bekannter irdischer Objekte, wie etwa Ballons, erklärt werden können, gibt es offenbar eine Vielzahl von Sichtungen, die bislang ungeklärt sind.
Am 12. November 2007 traten im National Press Club in Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Bei dieser Gelegenheit erklärte sich auch der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, Fife Symington, in dem er eingestand, selbst überzeugter Zeuge einer UFO-Massensichtung über Phoenix war, welche er kurz darauf in einer Pressekonferenz lächerlich machte und durch den Auftritt eines Karneval-Aliens diskreditierte.
Symington war im 1997 Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, als Tausende Einwohner von Phoenix ein riesiges, deltaförmiges Fluggerät am Himmel beobachteten. Es hatte “eine klar ausgeprägte Außenkante, riesige eingelassene Lichter und flog völlig geräuschlos durch den Abendhimmel.”
Washington/USA – Am 12. November 2007 traten im National Press Club in Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Zu den Sprechern gehörte auch John Callahan, der in den 1980er Jahren die Abteilung für Unfallaufklärung bei der amerikanischen Luftaufsichtsbehörde FAA. Anfang 1987 untersuchte seine Behörde einen UFO-Zwischenfall, bei dem ein japanisches Frachtflugzeug von einem riesigen Objekt verfolgt wurde. Der Vorfall wurde ausführlich vom Radar registriert und für die Luftfahrtexperten der FAA war klar: Hier handelt es sich weder um einen Hardware- noch einen Softwarefehler. Auch der US-Geheimdienst CIA untersuchte den Vorfall und beschlagnahmte die zusammengestellten Daten.
Finnische Beamte haben im November 2003 und im April 2005 UFOs auf einem Infrarotvideo festgehalten. Die finnische UFO-Forschungsvereinigung FUFORA hat die Videos für die weitere Analyse erhalten. Nach Angaben von Tapani Koivula dem Vorsitzenden der UFO-Vereinigung FUFORA fanden weder die Beamten noch die UFO-Forscher Erklärungen für die Videoaufnahmen.
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