Kurz vor Weihnachten, am 22.12.2011 berichteten zahlreiche Medien, dass in Namibia im November 2011 eine Metallkugel vom Himmel gefallen ist. Die 6 Kilogramm schwere mysteriöse Metallkugel hatte einen Durchmesser von 35 cm und ging rund 750 Kilometer von der Hauptstadt Windhoek nieder. Da die örtlichen Behörden des Landes rätselten, um was es sich bei dem abgestürzten Objekt handeln könnte wurden NASA und ESA eingeschalten. Viele dachten auch bei dem mysteriösen Objekt handelt es sich um etwas, was nicht von der Erde stammen könnte. Nun scheint das Rätsel um dieses Objekt doch gelöst zu sein. Nach Angaben der Bild-Zeitung soll es sich um einen Treibstofftank einer von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zum Abschuss von Satelliten verwendeten Rakete vom Typ «Ariane 5» handeln.
Archive: Dezember 2011
27. Dezember 2011
27. Dezember 2011
Weitere Berichte zum Himmelsphänomen am Heiligen Abend
Das Himmelsphänomen, das am Heiligen Abend über dem nächtlichen Himmel in Deutschland zu sehen war, zieht scheinbar weitere Kreise. Im Netz sind zahlreiche Berichte zu finden, die sich mit diesem Vorfall auseinandersetzten. Hier ein paar Links zu Berichten diverser Quellen:
Schweif am Himmel (Bericht: Der Tagesspeigel)
Himmelserscheinung am Heiligabend (Bericht: Travemünde Aktuell)
Funken sprühender Feuerball an Heiligabend am Himmel zu sehen (Bericht: Freie Presse)
Weihnachten kurios – ESA löst das Kometen-Rästsel (Bericht: Süddeutsche Zeitung)
Rätselhaftes Licht am Heiligabend-Himmel verunsichert die Region (Bericht: Südkurier)
Weihnachts-Komet war offenbar nur Weltraum-Schrott (Bericht: Der Westen)
26. Dezember 2011
Himmelsphänomen am Heiligen Abend
Am frühen Abend des 24. Dezember konnte man in Deutschland und in Europe ein Himmelsphänomen beobachten, dass bei vielen Menschen zahlreiche Fragen aufgeworfen hat. So gingen bei der Mannheimer UFO-Meldestelle eine Vielzahl von Anrufen und Emails ein. Auch bei Polizeistationen liefen die Telefone heiß. Gerade an diesem Tag, dem Heiligen Abend dachten viele auch an den Stern von Bethlehem, was bei dem Anblick dieser Himmelserscheinung auch nicht verwunderlich war. Doch ein Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt teilte am Sonntag mit, dass es sich bei der Himmelserscheinung um eine Oberstufe der Sojus-Rakete gehandelt hat, die kürzlich drei Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS gebracht hat. Doch letztendlich geklärt ist dieses Phänomen wohl noch nicht. Die DLR will in den nächsten Tagen Aufnahmen des Himmelsspektakels prüfen.
7. Dezember 2011
Offiziell bestätigt – Es gibt geheime deutsche UFO-Akten
Was schon über Jahre hinaus vermutet und durch die Bundesregierung immer wieder abgestritten wurde, nämlich dass auch Deutschland geheime UFO-Forschung betreibt, konnte nun durch Forscher der Deutschsprachigen Forschungsgesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO) offiziell bestätigt werden. Eine Institution des Bundes verwaltet Akten über die Sichtungsmeldungen unbekannter fliegender Objekte im deutschen Luftraum. Eine Freigabe dieser Akten über Sichtungsmeldungen unidentifizierter Flugobjekte und deren und Untersuchungsergebnisse ist allerdings nicht zu erwarten. Ein Berliner Verwaltungsfachangestellter klagte vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Akteneinsicht und hatte Erfolg. Der Bundestag weigert sich jedoch, Akteneinsicht zu gewähren und will in Berufung gehen.
7. Dezember 2011
Berliner erklagt Akteneinsicht in geheimes Ufo-Dokument
Laut einem Bericht der Berliner Morgenpost hat der Berliner Frank Reitemeyer von einem Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages erfahren, in dem es um Ufo-Forschung in Deutschland gehen soll. Da dieses Dokument sein Interesse geweckt hatte, fragte er beim Deutschen Bundestag nach. Doch der Einblick in dieses Papier mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A 33/426 zur Beobachtung Unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischer Lebensformen“ wurde ihm verweigert, da es sich hierbei offenbar um ein geheimes Dokument handelt. Doch der Berliner Verwaltungsfachangestellte Frank Reitemeyer klagte vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Akteneinsicht und hatte Erfolg. Der Bundestag weigert sich jedoch, Akteneinsicht zu gewähren und prüft jetzt, ob er in Berufung geht.


















