Was am 5. Juli 1947 aus der Wüste New Mexicos gemeldet wird, lässt die Welt aufhorchen: Eine “fliegende Untertasse” sei auf einer Ranch abgestürzt, erklärt ein Offizier der nahegelegenen Air Force-Basis Roswell. Doch wenig später gibt die Luftwaffe Entwarnung: Der Rancher habe nur die Reste eines Wetterballons gefunden. Schnell verlieren die Medien das Interesse. Ganz anders Ufologen und Veschwörungstheoretiker: Das Raunen um den “Roswell-Vorfall” hält seit über fünfzig Jahren an. Verschleiert die US-Regierung systematisch den Absturz eines außerirdischen Flugobjektes? Oder hat die Geheimniskrämerei des Kalten Krieges die Darstellung der Wahrheit unmöglich gemacht?



















diese Doku war ein Witz. Knopp weiß vielleicht viel über Hitler & Co aber in Punkto Roswell kratzt er grade mal an der Oberfläche dessen was Geschichte ist. Es werden mangelhafte Schlussfolgerungen gezogen auf Basis einzelner angeblicher Experten. Schlüsselinformationen werden völlig ignoriert und ein Hergang konstruiert, wie es das Militär nicht besser hätte zustande bringen können. Ich denke, Knopp sollte sich mal mit Leuten wie Dr. Edgar Mitchell über die Sache unterhalten.